Immer wieder ein Streitpunkt bei klinischen Studien: Was soll denn überhaupt gemessen werden? Surrogatparameter statt „harter“ Endpunkte haben einige Vorteile, aber auch erhebliche Nachteile. Welchen Endpunkt man wählt, kann auch Einfluss haben auf die klinische Relevanz der Studienergebnisse. Das zeigt eine Metaanalyse, die kürzlich im BMJ erschienen ist. Kurz gesagt: In Studien, die Surrogatparameter messen, werden häufig größere Behandlungseffekte berichtet als in Studien mit harten klinischen Endpunkten.

BMJ
2013;346:f457

Lesetipp: Surrogatparameter vs. patientenorientierte Outcomes
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